Sichere Systemintegration
Robuste Gehäuse, überwachte Zellgruppen und klare Schnittstellen erleichtern die Integration in moderne Fahrzeugplattformen. Jedes Modul ist darauf ausgelegt, mechanische Belastungen aufzunehmen und gleichzeitig Service, Diagnose und Austausch nachvollziehbar zu machen.
Die elektrischen und busseitigen Anschlüsse sind so geplant, dass Fahrzeughersteller Bordnetz, Hochvolt- und Sicherheitsanforderungen in einem wiederholbaren Montageprozess umsetzen können. Jede Verbindung bleibt zugänglich, wo Wartung realistisch ansteht.
Im Betrieb sorgt die Softwareintegration dafür, dass Status, Grenzwerte und Eingriffsmöglichkeiten für Werkstatt und Diagnose klar vorgegeben sind – von der Inbetriebnahme bis zum späteren Rückbau im Kreislaufsystem.
| HV-Steckkonzept | Finger-sicher, codiert, Reparaturhinweis |
|---|---|
| Bordnetz-Anbindung | 12 V / LV-Precharge abgestuft |
| Gateway / Bus | CAN-FD, OEM-Profile erweiterbar |
| Crash-Signalpfad | redundant, millisekundenstark |
| Isolationsueberwachung | Zwischenkreis, zyklischer Test |
| Service-Port | diagnosegekoppelt, Schutzklappe |
| EMV-Randverhalten | Klassen-gerecht gepuffert |
| Mech. Interface Träger | Rippen + Dichtleiste abgestimmt |
| Verschraubung Batterie | Torsionsreihenfolge vorgegeben |
| Klimaschnittstelle | Kuehlkreislauf 1:1 koppelbar |
| Ladeport-Logik | CCS-Protokollstufen, deratet |
| Inbetriebnahme | Initialisierung Schlüssel & Kalibrierung |
| Altlasten / Querstrom | bei Service softwareseitig gefuehrt |
| Flotten-Updates | Paketweise, signiert |
| End-of-Life | Trennfahrplan & Entladepfad |